Such- und Rettungsaktionen finden in der Regel in abgelegenen ländlichen oder Küstengebieten mit lückenhafter Mobilfunkabdeckung statt. Private PMR-Systeme bieten zuverlässige Kommunikation, um effektivere Such- und Bergungsaktionen zu unterstützen.
Die bidirektionale Kommunikation ermöglicht es Teamleitern, Suchaktionen besser zu koordinieren, wenn sich die Teammitglieder über ein weitläufiges Gebiet in unwegsamem Gelände und unter schwierigen Wetterbedingungen verteilen.
Der Direktmodus kann von Such- und Rettungsteams genutzt werden, die sich in Reichweite zueinander befinden, wenn sie sich in einem Funkloch oder außerhalb der Reichweite des Hauptnetzes befinden.
Hytera-Endgeräte bieten fortschrittliche Geräuschunterdrückungstechnologie für klare, sofortige Kommunikation in lauten Umgebungen, sodass sich Such- und Rettungsteams auch bei schlechtem Wetter gegenseitig hören können.
DMR- und PoC-Geräte unterstützen Textnachrichten, was für die genaue Ü bermittlung von Informationen wie Kartenkoordinaten nützlich sein kann, die über das Sprachnetzwerk möglicherweise falsch verstanden werden.
Funkgeräte dienen gleichzeitig als äußerst wirksames Sicherheitsinstrument zur Unterstützung von Such- und Rettungsteams, die an abgelegenen Orten im Einsatz sind. Wenn jemand in Not gerät, unterstützen die Funkgeräte neben Notrufgesprächen mehrere potenziell lebensrettende Anwendungen.
Sofortige Push-to-Talk-Kommunikation stellt sicher, dass Ü bertragungen schnell durchkommen, um eine rasche Reaktion zu ermöglichen. Bei der Suche nach vermissten oder verletzten Personen ist Zeit ein entscheidender Faktor.
Die Funkgeräte sind mit einer Notfall-„Panik“-Taste ausgestattet, die so programmiert werden kann, dass sie einen Alarm an die Leitstelle und an andere Funkgeräte sendet, zusammen mit der ID der Person.
Der Man-Down-Alarm wird ausgelöst, wenn ein Benutzer gestürzt ist und das Funkgerät horizontal liegt. Der Alleinarbeiter-Alarm wird gesendet, wenn das Funkgerät über eine festgelegte Zeit hinaus inaktiv ist.
Die GPS-Ortungsfunktion im Funkgerät ist eine Schlüsselfunktion, da sie es Rettungskoordinatoren ermöglicht, zu sehen, wo sich jedes Teammitglied im Suchgebiet befindet.
Digitale Funkgeräte bieten insbesondere am Rand des Funkbereichs eine bessere Konnektivität als analoge Lösungen und ermöglichen zudem die Einrichtung von Ad-hoc-Netzwerken in abgelegenen Gebieten.
Einige Bergrettungsorganisationen installieren ein PMR-Netzwerk, um eine zuverlässige Abdeckung im gesamten Suchgebiet zu gewährleisten. Fahrzeugmontierte Mobilfunkgeräte/Repeater können eingesetzt werden, um zusätzliche Kapazität und Lückenabdeckung bereitzustellen.
Mobile PMR-Systeme können mit einem tragbaren Hytera RD965-Außenrepeater eingesetzt werden, oder es können tragbare E-Packs verwendet werden, um in Funklöchern ein Ad-hoc-Mesh-Netzwerk aufzubauen.
Die Funkgeräte unterstützen mehrere Verschlüsselungsstufen, was insbesondere bei Suchaktionen sensibler Art, wie beispielsweise bei der Suche nach vermissten Personen, erforderlich sein kann.
Hytera bietet PMR- und PoC-Endgeräte in Militärqualität an, die für den Einsatz in rauen Umgebungen geeignet sind. Die Geräte sind widerstandsfähig gegen Stürze, Stöße, Vibrationen, extreme Temperaturen, Staub, Schmutz und das Eindringen von Wasser.